Vom März an wird auch bei der Bahn kurz gearbeitet, wie Margret Suckale gestern mitteilte.
Von der Kurzarbeit könnten, bedingt durch den drastischen Auftragseinbruch im Schienengüterverkehr, bis zu 5.000 Mitarbeiter betroffen sein.
Die Sprecherin von DB Schenker teilte gestern in Berlin mit, dass die Bahn zurzeit noch mit den Betriebsräten über die Ausgestaltung der Kurzarbeit verhandelt.
Es wird regional unterschiedliche Ausmaße der Kurzarbeit geben, vor allem wird es aber an Standorten der Stahl- und Automobilindustrie sowie in der Region Halle/Leipzig Kurzarbeit geben.
Dem Unternehmen zu Folge hat sich seit Oktober der Rückgang der Aufträge stark beschleunigt, weil die Unternehmen, die die Auftraggeber der Bahn sind, sich auch Kurzarbeit bedienen.
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