Entwarnung nach dem vergangenen Unfall von Robert Kubica. Seine Hand muss nicht amputiert werden.
Bei einer Rallye ereignete sich ein Unfall, bei dem Kubica gegen eine Leitplanke und anschließend gegen die Hauswand einer Kirche gefahren ist. Nach aktuellen Aussagen der behandelnden Ärzte sind die Verletzungen nicht so schlimm wie befürchtet.
Zurzeit wird versucht die Muskulatur wiederherzustellen, da die Blutzirkulation und Knochenstruktur bereits wieder funktioniert.
Neben der zertrümmerten Hand zog er sich bei seinem Unfall als Gastfahrer auf der italienischen Rallye „Ronde di Andora“ auch Knochenbrüche am rechten Arm und Bein zu.
Sein Co-Pilot hatte Glück und überlebte seinen Unfall unverletzt.
Dies war Kubicas bisher dritter schwere Unfall, 2003 hatte er einen Unfall mit Armbruch im Straßenverkehr und 2007 überschlug er sich mehrfach beim Grand Prix in Montreal, wobei er allerdings nahe unverletzt aus seinem Rennwagen ausstieg.
Sein Start bei der neuen Formel 1-Saison bleibt allerdings weiterhin ungewiss.
Alles andere als ungewiss sind die Änderungen im Formel 1-Reglement in der Saison 2011.
Dort wird die Verwendung eines Doppeldiffusors verboten, dafür allerdings die Verstellung des Heckflügelblatts während der Fahrt erlaubt und das Gewicht der Fahrzeuge um 10kg erhöht.
Quellen: Abendblatt.de & Formel1.de
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